Grundsteuer Stuttgart · § 38 Abs. 4 LGrStG
Bodenrichtwerte bewerten Zonen.
Wir bewerten Ihr Grundstück.

Zahlen Sie am Killesberg zu viel Grundsteuer?

Viele Eigentümer am Killesberg zahlen zu viel Grundsteuer. Musterfall: 5.200 € Ersparnis bis 2030. Kostenloser 2-Minuten-Check mit BRW zum 01.01.2022.

Werktags 9–18 Uhr · Personenzertifiziert EIPOSCERT · DIN EN ISO/IEC 17024 · Der Check ersetzt kein Gutachten nach § 38 Abs. 4 LGrStG BW.

Paul Pletsch – Sachverständiger für Immobilienbewertung, expecta GmbH
Paul Pletsch
Sachverständiger für Immobilienbewertung · expecta GmbH
EIPOSCERT · DIN EN ISO/IEC 17024
20 J. Immobilienerfahrung · § 38 Abs. 4 LGrStG BW
Personenzertifizierter SachverständigerEIPOSCERT · DIN EN ISO/IEC 17024 · DAkkS D-ZP-18667-01-00
Qualifiziertes Gutachten nach § 38 Abs. 4 LGrStG BW
Vor-Ort-Bewertung – individuell & fallbezogen
Im OFD-Merkblatt als zulässige Stelle gelistet

Viele Eigentümer am Killesberg zahlen seit der Grundsteuerreform deutlich mehr als früher – oft das Mehrfache. Der Grund: Das Bodenwertmodell berücksichtigt fast ausschließlich den Bodenrichtwert Ihrer Zone, nicht den tatsächlichen Wert Ihres Grundstücks. Wie die Grundsteuer in Baden-Württemberg berechnet wird, erklären wir Schritt für Schritt – entscheidend ist dabei der Bodenrichtwert zum 01.01.2022.

Gerade am Killesberg kommen mehrere Faktoren zusammen: außergewöhnlich hohe Bodenrichtwerte (in Spitzenzonen über 3.000 €/m²) – und große Villengrundstücke von 600 bis über 1.200 m². Deshalb liegt der tatsächliche Bodenwert hier häufig um mehr als 30 Prozent unter dem im Grundsteuerwertbescheid festgestellten Wert. Liegt der tatsächliche Bodenwert mehr als 30 % unter dem festgestellten Wert, kann ein qualifizierter Bodenwertnachweis (Öffnungsklausel, § 38 Abs. 4 LGrStG) den Grundsteuerwert reduzieren – und damit auch Ihre jährliche Grundsteuer.

In nur zwei Minuten prüfen Sie kostenlos, ob Ihr Grundstück die gesetzliche 30-%-Grenze erreichen könnte:

Einordnung: Toplage in der Gemarkung Stuttgart-Nord im Bereich Mitte – dort finden Sie auch zwei Rechenbeispiele (WGFZ-Abweichung, Wohnlagen-Umrechnung), die hier genauso gelten.

Warum sich Eigentümer aus Killesberg an uns wenden
  • spezialisiert auf Grundsteuergutachten in Baden-Württemberg
  • zertifizierte Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024
  • Gutachten gemäß § 38 Abs. 4 LGrStG – vom Gesetz vorgesehener Nachweis
  • umfangreiche Erfahrung mit Grundsteuergutachten in Stuttgart und Baden-Württemberg
  • kostenlose und ehrliche Ersteinschätzung – auch wenn es sich nicht lohnt

Grundsteuer in Killesberg in Zahlen

KennzahlWertQuelle
Bodenrichtwert-Spanne 01.01.2022ca. 2.000 – 3.200 €/m² *Gutachterausschuss (GMB 2022, Bereichsniveau) / Markterfahrung
Hebesatz Stuttgart160 % (2026) · 180 % ab 2027Stadt Stuttgart
Preisniveau neuwertiger Objekte (€/m² WF)ca. 9.450 (bevorzugte Lage, Bj. nach 2018)Gutachterausschuss Stuttgart
Gutachten lohnt (150 m² WF)BRW 2.000 €/m² → ab ca. 694 m² · BRW 2.800 €/m² → ab ca. 496 m² · BRW 3.200 €/m² → ab ca. 434 m²eigene Szenarioanalyse

* Zonenwerte variieren; Ihren maßgeblichen Wert zum 01.01.2022 zeigt die BORIS-BW-Grundsteuer-Auskunft adressgenau und kostenlos.

Zur Logik der Break-even-Werte: Je höher der Bodenrichtwert Ihrer Zone, desto kleiner das Grundstück, ab dem sich das Gutachten lohnt – denn der im Grundsteuerwertbescheid festgestellte Wert wächst mit dem Bodenrichtwert, der tatsächliche Bodenwert Ihres bebauten Grundstücks aber nicht im gleichen Maß.

📋 Prüfen Sie kostenlos Ihren Grundsteuerwertbescheid

Schon mit drei Angaben – Grundstücksgröße, Bodenrichtwert, Wohnfläche – können wir meist einschätzen, ob sich ein Gutachten am Killesberg lohnt.

Warum gerade Killesberg?

Killesberg gehört zu den Stadtteilen, in denen das Bodenwertmodell besonders häufig zu überhöhten Grundsteuerwerten führt. Die Gründe:

  • außergewöhnlich hohe Bodenrichtwerte (in Spitzenzonen über 3.000 €/m²)
  • große Villengrundstücke von 600 bis über 1.200 m²
  • ältere Bestandsbebauung der 1950er- bis 1970er-Jahre
  • Hang- und Steillagen mit eingeschränkter Ausnutzbarkeit
  • Grundstücksteile ohne Baurecht (Bauverbots-/Gartenflächen), die der pauschale Zonenwert nicht abbildet
  • großzügige, steuerlich voll angesetzte Gartenflächen

Der Killesberg ist Stuttgarts bekannteste Halbhöhenlage – und seit der Grundsteuerreform eine der am höchsten belasteten. Das baden-württembergische Bodenwertmodell kennt nur zwei Größen: Grundstücksfläche mal Bodenrichtwert. Was auf dem Grundstück steht, spielt keine Rolle. Rund um Höhenpark, Herdweg und Feuerbacher Weg lagen die Bodenrichtwerte zum maßgeblichen Stichtag 01.01.2022 in den besten Zonen bei 2.000 bis über 3.000 €/m². Ein Einfamilienhaus aus den 1950er- bis 1970er-Jahren auf 700 m² wird damit steuerlich behandelt wie unbebautes Bauland in Bestlage. Genau für solche Fälle hat der Gesetzgeber § 38 Abs. 4 LGrStG geschaffen: Liegt der tatsächliche Bodenwert um mehr als 30 Prozent unter dem festgestellten Grundsteuerwert, zählt der nachgewiesene Wert. Unsere Auswertung von über 580.000 Szenarien zeigt: Am Killesberg ist das bei normal bebauten Grundstücken eher die Regel als die Ausnahme.

Musterfall: Was ein Gutachten am Killesberg bewirken kann

Ein Eigentümer eines typischen Einfamilienhauses am Killesberg – 180 m² Wohnfläche, rund 700 m² Grundstück – erhält seinen Grundsteuerwert auf Basis eines Bodenrichtwerts von 2.800 €/m². Das Finanzamt stellt damit im Grundsteuerwertbescheid einen Bodenwert von 1.960.000 € an. Ein qualifiziertes Grundsteuergutachten kommt dagegen zu einem tatsächlichen Bodenwert von rund 1.166.400 €. Die Abweichung beträgt 40,5 % – deutlich oberhalb der gesetzlichen 30-%-Grenze. Ob Ihr Grundstück ähnlich liegt, zeigt der kostenlose 30-%-Check.

RechenschrittWert
Bodenwert laut Grundsteuerwertbescheid (700 m² × 2.800 €/m²)1.960.000 €
Tatsächlicher Bodenwert (deduktiv aus Marktpreisen abgeleitet, Obergrenze)1.166.400 €
Abweichung−40,5 % → über der 30-%-Grenze
Minderung des Grundsteuerwerts793.600 €
Grundsteuer-Ersparnis pro Jahr (ab 2027, Hebesatz 180 %)ca. 1.300 €
Ersparnis kumuliert 2027–2030ca. 5.200 €

Musterfall auf Basis unserer Szenarioanalyse (Referenzgebäude: EFH mit Keller, EG+OG+DG, DG voll ausgebaut; Ansätze: Gutachterausschuss Stuttgart / BKI, Stichtag 01.01.2022). Ob Ihr Objekt die 30-%-Grenze erreicht, ist eine Einzelfallfrage. Wie der Nachweis genau funktioniert: Grundsteuergutachten nach § 38 Abs. 4 LGrStG.

Ihr persönlicher Grundsteuer-Check

Prüfen Sie mit dem kostenlosen Rechner in wenigen Minuten, ob sich für Ihr Grundstück ein Bodenwertgutachten lohnt – Sie erhalten Ihr Ergebnis samt PDF direkt per E-Mail.

Was Killesberg besonders macht

Die Killesberg-Grundstücke sind überdurchschnittlich groß – viele Villengrundstücke messen 600 bis über 1.200 m². Der Gutachterausschuss weist für bebaute Grundstücke in bevorzugter Lage einen Lagekoeffizienten von 1,221 aus, für Bauland dagegen 1,481: Der Lageaufschlag steckt also weit überwiegend im Boden, nicht im Gebäude. Das ist der Kern des Problems – und der Hebel des Gegenbeweises. Dazu kommen am Killesberg zwei wertmindernde Besonderheiten, die der pauschale Zonenwert nicht abbildet: Hang- und Steillagen mit eingeschränkter Ausnutzbarkeit sowie Grundstücksteile ohne Baurecht: Für bebaute Flächen im Bauverbot empfiehlt der Gutachterausschuss in seinen Anwendungshinweisen zur Grundsteuer einen Abschlag von in der Regel 30 Prozent, unbebaute Bauverbotsflächen setzt er sogar nur auf Freizeitgarten-Niveau und hausnahe Gärten mit 10 Prozent des Baulandwerts an. Wer ein solches Grundstück besitzt, hat oft gleich zwei Argumente für den Nachweis.

Das gilt für die Lagen rund um Höhenpark, Killesberghöhe, Herdweg, Feuerbacher Weg, Am Kochenhof, Eduard-Pfeiffer-Straße und Maybachstraße bis hinunter zum Pragfriedhof gleichermaßen – die konkrete Zone entscheidet. Falls Sie bereits einen Bescheid erhalten haben: Grundsteuerbescheid prüfen lassen.

📋 Prüfen Sie kostenlos Ihren Grundsteuerwertbescheid

Schon mit drei Angaben – Grundstücksgröße, Bodenrichtwert, Wohnfläche – können wir meist einschätzen, ob sich ein Gutachten am Killesberg lohnt.

Wie wir den tatsächlichen Bodenwert ermitteln (Vergleichswertverfahren mit deduktiver Marktanalyse)

Warum kann der Bodenwert überhaupt nachgewiesen werden? Weil in Stuttgart nur sehr wenige unbebaute Grundstücke verkauft werden – die meisten Verkäufe betreffen bereits bebaute Häuser. Deshalb wird der tatsächliche Bodenwert aus realen Marktpreisen bebauter Grundstücke sachverständig abgeleitet.

Die Zahlen belegen das: In ganz Stuttgart wurden 2021 nur 177 Bauland-Grundstücke verkauft – bei über 200.000 Grundsteuer-Messbescheiden. Auf die gesamte Gemarkung Stuttgart-Nord entfielen davon lediglich 6. Es gibt schlicht zu wenige Verkäufe unbebauter Grundstücke, um den Bodenwert unmittelbar im Vergleichswertverfahren aus Vergleichspreisen abzulesen – gehandelt werden fast ausschließlich bebaute Grundstücke. Deshalb gehen wir – wie in unseren Gutachten – nach dem Vergleichswertprinzip der ImmoWertV vor und ergänzen es um eine deduktive Marktanalyse (§ 40 Abs. 3 ImmoWertV; in der Fachsprache auch residuale Ableitung genannt): Wir werten tatsächlich bezahlte Kaufpreise bebauter Häuser im Teilmarkt aus und rechnen den Gebäudeanteil (marktübliche Herstellungskosten) sachverständig heraus. Was übrig bleibt, ist der am Markt tatsächlich bezahlte Bodenwertanteil – zugleich die Obergrenze dessen, was ein wirtschaftlich handelnder Käufer für den Boden anlegen kann. Konservativ gerechnet, ohne Bauträgermarge. Methodisch ist das übrigens dasselbe Vorgehen, mit dem der Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte selbst aus Markt- und Objektdaten herleitet.

Häufige Fragen aus Killesberg

Welcher Bescheid ist eigentlich welcher?

Sie erhalten drei Bescheide: den Grundsteuerwertbescheid (Finanzamt, stellt den Grundsteuerwert fest – hier setzt das Gutachten an), den Grundsteuermessbescheid (Finanzamt, wendet die Messzahl an) und den Grundsteuerbescheid (Stadt Stuttgart, wendet den Hebesatz an und fordert die Zahlung). Ein erfolgreicher Nachweis nach § 38 Abs. 4 LGrStG ändert den Grundsteuerwertbescheid – die beiden anderen folgen automatisch.

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Killesberg?

Für die Grundsteuer zählt der Bodenrichtwert zum Stichtag 01.01.2022 – nicht der aktuelle Wert. Die Spanne lag hier bei etwa 2.000 bis 3.200 €/m² (zonenabhängig). Ihren exakten Zonenwert sehen Sie kostenlos und adressgenau in der BORIS-BW-Grundsteuer-Auskunft – sie zeigt direkt die maßgeblichen Werte zum 01.01.2022.

Warum ist meine Grundsteuer hier so hoch?

Die Grundsteuer B in Baden-Württemberg besteuert nur den Boden: Grundstücksfläche × Bodenrichtwert × Messzahl (0,91 ‰ bei Wohnnutzung) × Hebesatz (Stuttgart 2026: 160 %, ab 2027: 180 %). Gebäudewert, Baujahr und Zustand spielen keine Rolle – hohe Zonenwerte wirken deshalb am Killesberg voll durch.

Ab welcher Grundstücksgröße lohnt ein Gutachten?

Faustwerte für sehr gute Lage bei 150 m² Wohnfläche: BRW 2.000 €/m² → ab ca. 694 m² · BRW 2.800 €/m² → ab ca. 496 m² · BRW 3.200 €/m² → ab ca. 434 m². Kleinere Wohnfläche senkt die Schwelle (120 m² = Werte × 0,8), größere erhöht sie. Die individuelle Indikation liefert der kostenlose 30-%-Check.

Was kostet das Gutachten – und was bringt es?

Im hiesigen Musterfall beträgt die Ersparnis rund 1.300 € pro Jahr (ab 2027) bzw. rund 5.200 € bis Ende 2030 – das Honorar liegt deutlich darunter und wird vorab transparent genannt. Details im Ratgeber Grundsteuergutachten nach § 38 Abs. 4 LGrStG.

Kann ich die Grundsteuer rückwirkend senken?

Das hängt vom Verfahrensstand ab: Ist Ihr Einspruch noch offen, wirkt der nachgewiesene Wert rückwirkend ab dem 01.01.2025 – zusätzlich ist Aussetzung der Vollziehung möglich. Bei bestandskräftigem Bescheid wirkt der Antrag ab dem Folgejahr. Deshalb gilt: Bescheid prüfen lassen und den Antrag nicht aufschieben.

Wie lange gilt ein Grundsteuergutachten?

Der Nachweis des niedrigeren tatsächlichen Bodenwerts gilt bis zum Ende des laufenden Hauptfeststellungszeitraums – also bis einschließlich 2030. Zum nächsten Stichtag 01.01.2029 kann der Nachweis erneut geführt werden; Bestandskunden erinnern wir rechtzeitig.

Muss ich vorher Einspruch eingelegt haben?

Nein. Der Antrag nach § 38 Abs. 4 LGrStG (die Öffnungsklausel) ist formfrei und unbefristet möglich – unabhängig davon, ob Sie je Einspruch eingelegt haben. Ein noch offener Einspruch verbessert nur die Rückwirkung.

Mein Einspruch wurde zurückgewiesen – geht noch etwas?

Ja. Der BFH hat am 20.05.2026 das Landesgrundsteuergesetz bestätigt – und dabei den Nachweis nach § 38 Abs. 4 LGrStG ausdrücklich als Korrektiv hervorgehoben. Wer 2026 beantragt, spart ab 2027 – genau wenn der Hebesatz auf 180 % steigt.

Was passiert, wenn die 30-%-Grenze nicht erreicht wird?

Dann sagen wir Ihnen das in der kostenlosen Ersteinschätzung – bevor Kosten entstehen. Sie beauftragen kein Gutachten, das sich nicht rechnet. Genau deshalb steht der Check am Anfang, nicht der Auftrag.

Wer darf das Gutachten erstellen?

Das Gesetz verlangt für das Bewertungsgutachten den Gutachterausschuss, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige oder nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierte Sachverständige (§ 38 Abs. 4 Satz 2 LGrStG). Eine bloße Bescheinigung reicht nicht – es muss ein qualifiziertes Gutachten sein. Wir erfüllen diese Anforderung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

In der Regel: Grundsteuerwert- und Grundsteuerbescheid, Flurstücksnummer bzw. Lageplan und einige Angaben zum Grundstück (Zuschnitt, Hang, Besonderheiten). Bodenrichtwert, Baurecht und Vergleichsdaten beschaffen wir.

Wie lange dauert die Erstellung?

Der Antrag beim Finanzamt ist sofort gestellt – das sichert das Wirkungsjahr, denn bei bestandskräftigen Bescheiden zählt das Antragsjahr. Das Gutachten selbst darf nachgereicht werden und dauert je nach Auslastung typischerweise einige Wochen.

Mein Grundstück liegt am Hang und ist teilweise nicht bebaubar. Hilft das?

Ja. Der Gutachterausschuss Stuttgart empfiehlt in seinen Anwendungshinweisen zur Grundsteuer für bebaute Flächen ohne Baurecht einen Abschlag von in der Regel 30 %; unbebaute Bauverbotsflächen werden nur auf Freizeitgarten-Niveau, hausnahe Gärten mit 10 % des Baulandwerts angesetzt. Hanglagen mindern die Ausnutzbarkeit zusätzlich. Im qualifizierten Gutachten werden solche Teilflächen differenziert bewertet – das verstärkt die Abweichung vom pauschalen Zonenwert.

Gilt der Nachweis auch für sehr große Villengrundstücke über 1.000 m²?

Gerade dort. Je größer das Grundstück im Verhältnis zur Wohnfläche, desto weiter liegt der pauschale Bodenwert über dem tatsächlichen. Bei übergroßen Grundstücken kommt die Zonierung in Mehrflächen und hausnahen Garten hinzu, die der Grundsteuerwertbescheid nicht kennt.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In fünf Schritten: 1. Kostenloser 30-%-Check (2 Minuten) → 2. persönliche Ersteinschätzung durch den Sachverständigen → 3. transparentes Angebot → 4. Erstellung des Bodenwertgutachtens → 5. Antrag beim Finanzamt – auf Wunsch übernehmen wir Antrag und Nachreichung des Gutachtens komplett. Weitere Antworten: FAQ Grundsteuer BW

Kostenlose Ersteinschätzung

Nicht jedes Grundstück erreicht die gesetzliche 30-%-Grenze. Deshalb sagen wir Ihnen vorab ehrlich, ob sich ein Bodenwertnachweis überhaupt lohnt.

Sie erhalten:

  • Prüfung Ihres Bodenrichtwerts (Zone, Stichtag 01.01.2022)
  • Einschätzung der Erfolgsaussichten
  • unverbindliche Kosteneinschätzung
  • persönliche Rückmeldung durch einen zertifizierten Sachverständigen
Warum Sie unseren Berechnungen vertrauen können

Die Berechnungen auf dieser Seite basieren auf über 580.000 ausgewerteten Berechnungsszenarien, den Bodenrichtwerten und Marktdaten des Gutachterausschusses Stuttgart, den Baukosten des BKI, der ImmoWertV, § 38 Abs. 4 LGrStG und der aktuellen BFH-Rechtsprechung vom 20.05.2026. Unsere Gutachten werden ausschließlich von zertifizierten Sachverständigen nach DIN EN ISO/IEC 17024 erstellt.

Zum Schluss: Lohnt es sich bei Ihnen?

Nicht jedes Grundstück erreicht die gesetzliche 30-%-Grenze. Deshalb prüfen wir Ihren Fall vorab und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Gutachten wirtschaftlich lohnt.

  • kostenlos
  • unverbindlich
  • persönliche Einschätzung durch zertifizierte Sachverständige

Quellen: Gutachterausschuss Stuttgart, Grundstücksmarktbericht 2022; Stadtmessungsamt Stuttgart, Hinweise zur Anwendung der Bodenrichtwerte (Grundsteuer); FinMin BW, Merkblatt v. 09.12.2024; BFH, Urteile v. 20.05.2026 (II R 26/24, II R 27/24); eigene Szenarioanalyse (Juli 2026). Alle Angaben ohne Gewähr; keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.